1990 wurde zusätzlich zu den üblichen Veranstaltungen als Programmbereicherung die 1. Int. Tullnerfelder Doppel-Viertelmeile (TUDOR) für Oldtimer am Flachberg von Ing. Viktor Vadura veranstaltet. Diese hatte in Österreich keine vergleichbare Konkurrenzveranstaltung und wurde auch von den Teilnehmern mit Begeisterung angenommen.

1991 übernahm die Leitung des Clubs Mag. Manfred Hogl, da die damaligen Clubleiter Präsident und Vizepräsident aus Zeitmangel zurücktreten mussten. Das Jahr begann beschwingt mit dem ersten Oldtimergschnas des OSCT im Gasthaus Serloth und es folgte ein Jahr nach bewährtem Muster und erprobtem Veranstaltungsangebot.

1992 wuchs die Messe und der Mitgliederstand des OSCT kontinuierlich.

1993
wurde als neue Veranstaltung von Ing. Walter Kuba die Int. Pässefahrt ins Leben gerufen.

1994 verlief das Clubjahr ohne nennenswerten Veränderungen, die Clubleitung hat sich auf die Messe konzentriert und es zeigten sich die ersten Anzeichen von Führungslosigkeit.
1995 verlagerte der OSCT sein Oldtimerpicknick von Grafenegg ins Schubertschloss Atzenbrugg und wurde auch hier vom bewährten Team Schiener/Vadura mit Spiel und Spaß durchgeführt.

1996 fand zum ersten Mal die Motorradveteranenausfahrt des OSCT statt.
1997 und 1998 verliefen die Clubjahre noch ohne nach außen hin spürbaren Veränderungen, es zeigten sich jedoch immer stärker werdende Spannungen, betreffend die Oldtimermesse (auch innerhalb des Vorstandes!) und es wuchs allgemeiner Unmut. Die Mitglieder fangen an, sich in zwei Lager zu spalten.

1999
wurden die Änderungen des Vorstands und die Gestaltung eines Messevertrags dringend notwendig. In diesem Jahr übernahm nach vielen Turbulenzen Gustav Hulka die Clubleitung des OSCT. Es bildete sich eine sehr tüchtige Verhandlungsgruppe unter der Leitung von Mag. Prochazka, Ing. Panowetz und Dr. Schiener, der es gelang, mit den drei Clubmitgliedern Mag. Hog, Ing. Baum und D. Hagl (nachfolgend die Firma HBH) einen Lizenzvertrag auszuhandeln. Dieser Vertrag beinhaltete eine Lizenzgebühr und der Club blieb weiterhin der Eigentümer der Oldtimermesse Tulln.

In diesem Jahr wurde auch die Dreikönigssternfahrt, gegründet von Erwin Priesching, das erste Mal veranstaltet und die Autoweihe in Sankt Christophen, von Johann Frasl Senior bestens organisiert.