Von 2000 bis 2003 übernahm im angeschlagenen Club nach einer 2-Parteienwahl ein neues, jedoch altbewährtes Vorstandsteam unter der Führung von Ing. Viktor Vadura die Clubleitung. Die Sympathisanten des anderen Lagers verließen daraufhin den OSCT. Der Club erholte sich langsam und es schien möglich, die verlorene Harmonie zurück zu gewinnen. In diese Zeit fielen auch die von den Mitgliedern sehr gut angenommenen lockeren Ausfahrten, sowie das von der Familie Dienstl neu organisierte Oldtimerpicknick, das jetzt als Ganztagesveranstaltung in Traismauer mit Grillen, Spielen und Bademöglichkeit eine gute Abwechslung bot. Auch die Tulbingerkogel Bergwertung feierte die Wiederauferstehung und es wurde an der Gestaltung der OSCT Homepage gearbeitet. Die Arbeit des Vorstands wurde jedoch immer stärker von einigen Clubmitgliedern vorsätzlich gestört. Der Vorstand trat daraufhin - bis auf eine Ausnahme - komplett zurück.
2004 war das Schicksalsjahr des OSCT. Zum Präsidenten wurde Adolf Schuster gewählt. Seine Funktion erfüllte er jedoch nur sehr kurze Zeit und verschwand bereits nach wenigen Wochen spurlos - sowohl als Präsident als auch als Mitglied des OSCT. Die Scherben, die er nach seinen jahrelangen Provokationen hinterlies, konnte man jedoch nicht so schnell beseitigen. Sein Amt übernahm der Vizepräsident Josef Rabl, der aber für diesen Posten überfordert war und in der Folge dem OSCT irreparable Schäden zufügte. So ist es der Firma HBH nun gelungen, unter nicht aufgeklärten Umständen den Lizenzvertrag zu ihren Gunsten zu ändern, ohne das Wissen der Mitglieder, ja nicht einmal aller Vorstandsmitglieder! Dem OSCT wurde hiermit mit dem neuen, geheimgehaltenen Lizenzvertrag in der Folge die Oldtimermesse Tulln enteignet. Dieser Umstand hat auch dazu beigetragen, die Atmosphäre im Club zu vergiften und die Gemeinsamkeit zu zerstören.

Ab 2007 übernahm eines der jüngsten Mitglieder, Thomas Hajek, die Leitung des OSCT und versuchte aus dieser verbrannten Erde noch einige zarte Pflänzchen hervorzuzaubern. Auch hier kam es jedoch immer wieder zu Reibereien, die es 2009 notwendig machten, den drei sich immer wieder als Mitglieder deklarierenden Herren von der HBH  ein Verlassen des Clubs nahe zu legen.

2009 erfolgte die Übersiedlung in unser neues Depot in Chorherrn, das mit einem Grillabend eröffnet wurde.
Die, die das Miteinander im Club nach und nach zerstörten, sind nun aus dem Club mittlerweile ausgeschieden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die verbliebenen Mitglieder wieder an die alte Gesinnung – miteinander und mit unseren Oldtimern gemeinsam Spaß zu haben – erinnern und so ins Jahr 2010 voller Hoffnung und guten Willens treten werden.