(Aus der VOZ:) Bericht zur Sternfahrt mit Baumspende bei der Firma Hochenthanner

am Mittwoch den 26.Oktober 2022

Unser Clubfreund und Oldtimer-Redaktuer Rene Sebestian hat am 27.10.2022 erfreulicherweise in seiner Virtuellen Oldtimer Zeitung – VOZ folgendes über unseren Club berichtet:

OSCT Sternfahrt –Baumpflanzung bei Fa. Hochenthanner
Rust im Tullnerfeld am Mittwoch, den 26. Oktober 2022:

Der Oldtimer und Sportwagen Club Tullnerfeld will mit solchen Taten den CO² Ausstoß der Oldtimer bei den Veranstaltungen entgegenwirken. Es ist bereits der elfte Baum der von der Gärtnerei KRAIC in A-3040 Neulengbach gepflanzt wurde. Die Fa. HOCHENTHANNER aus A-3451 Rust im Tullnerfeld hatte es ermöglicht auf seinem Firmengelände die Linde zu pflanzen. Auch bei dem nicht allzu guten Wetter kamen viele Mitglieder mit ihren Oldtimern zu der feierlichen Enthüllung. Um 14:00 Uhr begann man mit einigen Ansprachen und der Baum wurde enthüllt. Die Mitglieder haben den Baum symbolisch mit Sekt begossen.
Im Anschluss lud Hr. Hochenthanner zu einem ausgezeichneten warmen Buffet. Es wurde dann noch Kaffee und Kuchen gereicht.
Nach ausreichenden Plaudereien verabschiedete man sich in die Oldtimer – Winterpause.
Der OSCT hat mit dieser Aktion einen Beitrag zur Klimaneutralität beigetragen. Man kann solche Maßnahmen nur begrüßen und hoffen auf weitere Baumplanzungen.

R.S. 27.10.2022

Den Link zu Renes sowie unseren Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

 

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Bericht von der Saison-Abschluss-Busreise 2022

von Fr. 23. bis Mo. 26. September 2022

Nach einer durch Covid 19 erzwungenen Pause starteten am 23. September 22 bildungshungrige Oldtimerenthusiasten ( 7 Damen und 15 Herren) vom firmeneigenen Parkplatz der Fa. Mitterbauer die Bildungsreise nach Sinsheim, wo wir im Hotel Museum Sinsheim unsere Basis für weitere Aktivitäten legten. Bereits kurz nach der Abfahrt und auch auf der Rückfahrt konnten wir den gravierenden Unterschied zwischen den hausgemachten Leckereien der Backstuben Margarete und Gerti zu den in den div. Rasthäusern angebotenen Speisen „fühlen“. Nicht nur, dass der Qualitätsunterschied sofort zu erkennen war, so musste mancher Reisegast Aluminiumteile aus dem Hackbraten entfernen. Daher nochmals: HERZLICHEN DANK an die beiden Damen!  

 

Kurzum, wir kamen um ca. 16.30 Uhr im Hotel an und bezogen unsere Zimmer, die sich in einem sauberen und netten Zustand präsentierten. Manches Gruppenmitglied nützte die Zeit, um gleich das Museumsareal, das bis 18.00 Uhr geöffnet war, zu erkunden. So kam es dazu, dass sich bereits innerhalb kürzester Zeit ein Großteil der Bildungshungrigen unter den div. „Fliegern“ einfand. 

 

Das Abendessen – in Form eines Buffets – mundete. Die Speisen waren appetitlich angerichtet, die Auswahl ausgezeichnet. Desgleichen das Frühstücksbuffet. Hier fehlte es an nichts. Über kleine verrechnungstechnische Unstimmigkeiten mit dem Kellner wird seitens der betroffenen Reiseteilnehmer großzügig hinweggesehen.  

Am nächsten Tag brachte Präsident Manfred in seiner gewohnt souveränen Art den Fehler der Kassenbelegschaft schnell auf „Schiene“. Mit dem Kennwort „Mitterbauer“ erhielten alle Bildungshungrigen ihr ersehntes Ticket. Nun ging es los. Mancher entschied sich für den Außenbereich, andere wieder verschwanden in einer Halle. So waren plötzlich die Mitreisenden nicht mehr zu sehen.  

Nach dieser „Präambel“ möchte ich mich auf meine persönlichen Eindrücke fokussieren.

Als „alter“ Oldtimer- und Sportwagenfreund konzentrierte ich mich naturgemäß auf Exponate mit 4 Rädern. Dabei fiel wahrscheinlich nicht nur mir auf, dass viele Ausstellungsstücke teilweise Nummernschilder trugen. Ein Mitarbeiter teilte mir mit, dass einige voll funktionsfähige Leihgaben von Mitgliedern des Museumsvereins wären. Diese würden auch immer wieder bewegt werden. Als ich das erste Automobil, das Benz Dreirad erblickte, erinnerte ich mich spontan an Siegfried Marcus, der angeblich 1870 seinen ersten benzinbetriebenen Wagen gebaut haben soll. Wie auch immer, das Dreirad stammt aus dem Jahr 1886. Nebst einigen wirklich alten Vehikeln(z.B. Opel, Horch, Audi, Presto und Ford) entdeckte man eine große Anzahl Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse, wie Mercedes SS, Mercedes SSK, Mercedes 500 K, Mercedes 300 SL, Maybach und Bugatti.  

 
 
 
Den gesamten Bericht und die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag
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Bericht vom Old- und Youngtimertreff mit Fahrzeugpräsentation

am
Sonntag den 18. September 2022

Da uns am 21. August leider der Wetterbericht (wenn auch nicht umbedingt das wirkliche Wetter) dazu veranlasst hat die Präsentation und den Teilemarkt zu verschieben, fand das mittlerweile 3. jährliche „große Lumpazi“ dieses Jahr im September statt. Diesmal bei gutem Wetterbericht, aber wechselhaftem Wetter. Der Teilemarkt wurde daher nicht aufgebaut. Aber ansonsten ließen sich weder der OSCT als Veranstalter noch die 38 teilnehmenden Fahrzeuge die Stimmung verderben.

 

Spätestens bis zum Eintreffen hatte sich der September jedoch als zweiter April bewiesen. Während die einen den Oldtimer Zuhause gelassen haben, weil es bei Ihnen geschüttet hat, sind andere bei strahlendem Sonnenschein angereist.
 

In Hollenburg war der Himmel zu Beginn jedoch sonnig wenn auch mit ein paar Wolken bestückt, man hätte gedacht es ist noch Sommer…wenn nur der Wind nicht gewesen wäre.

Dieser war nämlich nicht nur sehr kühl sondern machte auch beim Aufstellen der Club-Fahne Schwierigkeiten. War gar nicht so leicht diese in die Höhe zu bekommen.

Und so konnte es ab 9:00 mit dem Eintreffen der Fahrzeuge beginnen.

Und wirklich wahr sogar Cabrios, Zweiräder und ein Traktor haben sich zu uns getraut.

Und so füllte sich der Platz in gewohntem Tempo.

Und pünktlich um 11:00 Uhr begann unser Vizepräsident Werner mit der Präsentation. Man könnte auch sagen pünktlich zum Regen…

 

 

Den gesamten Bericht und die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

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Bericht vom Oldtimertreff, das nie stattfand…

am
Sonntag den 21. August 2022

Eigentlich war das Old- und Youngtimertreff inklusive Präsentation und Teilemarkt ja kurzfristig am Tag davor abgesagt worden. Der Wetterbericht sagte leider schlecht an und somit wollte man das Risiko nicht eingehen im schlimmsten Fall alleine im Regen zu stehen. Obwohl alle bekannten Kanäle verwendet wurden um diese Nachricht weiterzugeben trafen dennoch mehr als 10 Fahrzeuge an diesem Tag in Hollenburg ein.

 

Da sich der Vorstand dennoch zu diversen Themen bereden wollte und für den Fall, dass doch jemand die Nachricht nicht bekommen hat traf sich dieser beim Lumpazi Bräu zum Mittagessen, wobei mein Vater Werner und ich schon pünktlich um 9:00 die Stellung hielten.

Und siehe wir waren nicht alleine. Insgesamt 6 Oldtimer und 5 Alltagsfahrzeuge waren letztendlich vor Ort.

Der groß angesagte Regen hielt sich jedoch in Grenzen, weshalb sich das eher ungewollte Treffen wie gewohnt schnell gemütlich wurde und zu netten Gesprächen führte. Da die meisten der Anwesenden Personen unseren Club auch noch nicht so gut kannten (daher waren auch keine Email-Adressen bzw. Telefonnummern bekannt um Ihnen die Absage zu schicken) wurde auch der OSCT kurz vorgestellt und die kommenden Veranstaltungen beredet.

Im Vergleich zu meinen Erinnerungen der ersten Lumpazi-Treffs war es vielleicht nicht einmal das am geringsten Besuchte. Auf alle Fälle jedoch sehr gemütlich und ein guter Beweis für 2 Dinge:

1) Nicht alle Oldtimer-Fahrer lassen sich von Regen aufhalten

und

2) Was der OSCT mit dem Old- und Youngtimertreff in den letzten 5 Jahre geschaffen hat und welche Reichweite wir dadurch bekommen haben, dass selbst abgesagte Veranstaltungen besucht werden.

Auch der Ersatztermin am 18.September war trotz wechselhaftem Wetter gut besucht, aber dazu lest ihr besser den Beitrag zum Oldtimertreff im September. Denn dieses hat auch wirklich wie geplant stattgefunden…

 

Den Bericht mit Bildern seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

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Bericht von der Herbstausfahrt 2022

am
Samstag den 10. September 2022

Unser erprobter Fahrtleiter, Werner Gfatter jun. ladete im Namen unseres OSCT zur traditionellen Herbstausfahrt und es wurde rege dazu angemeldet. Leider regnete es am Vortag stark und die Teilnehmerliste musste ständig nach unten korrigiert werden, außerdem gab es einige Erkrankungen! Doch am Samstag, den 10. September kamen 24 Teams zum Schlossbräu in Atzenbrugg, wo wir erneut im Schlosshof parken durften.

 

Nach einem üppigen Frühstücksbuffett – an dieser Stelle ein aufrichtiges DANKE an das“Silvia – Team“ – ging es los. Dunkle Wolken begleiteten uns ständig, aber wir fuhren dem Regen immer voraus. Leider nicht dem Pannenteufel, welcher bei unserer Herbstausfahrt kräftig zuschlug! 4 Teams hat es erwischt und leider musste ein Teilnehmerteam die Ausfahrt mit dem Heimtransport am Autotransporter antreten.

Das es dieses Mal eine längere Fahrtstrecke zum Ziel, dem Traktorium in Drasenhofen gab war jedem Team bekannt. Nicht aber die tolle Streckenführung, welche mehr als einmal zum Pausieren und genießen der Landschaft einlud – Werner, dieses Mal hast Du eine Krone dafür verdient!! Bevor wir das wahrlich einzigartige Privatmuseum besuchten, machten wir Mittagspause und dabei gab´s die nächsten Überraschungen: 1. Obwohl das Gasthaus sehr voll war, dauerte es nicht lange bis das vorbestellte Essen kam und 2. Beim Bezahlen traute man seinen Ohren nicht, denn es war echt günstig! Ja, auch das kann Werner tadellos organisieren.

 

Den gesamten Bericht und auch die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

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