Rechtzeitig war übrigens auch der Sommer. Nach einer doch ziemlich verregneten und deutlich kühleren Woche als noch zuvor hatten wir dann doch strahlenden Sonnenschein.
Und so war es trotz des gewohnt mundenden Frühstücks im Schlossbräu Atzenbrugg kein Wunder, dass niemand sitzen bleiben wollte.
Und um niemanden noch länger von seinem Auto und der Straße abzuhalten gab es nur eine kurze Fahrtbesprechung, denn Rückspiegel schauen und Abfahrtsreihenfolge kannten ja schon alle – warte stopp: alle außer meine Beifahrerinnen.
Denn während mein lieber Papa im Führungsfahrzeug auf Nummer sicher ging und kurzerhand meinen von der letzten Ausfahrt schon geübten Navigator abwarb, musste ich darauf vertrauen, dass ein Roadbook Marke Gfatter eben Neulingssicher ist.
(ich glaube ja es lag weniger an Peters Können sondern an seiner Größe, dass er sich für den Käfer entschied. Denn sitzt man zu viert im 2+2sitzigen BMW 850 zählt Peter mit seinen 1,88m offenbar für 1,5 Münchner^^)
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Den gesamten Bericht und die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.