Der OSCT wird für „Taten statt Worte“ ausgezeichnet

Im Zuge der 100-Jahre Niederösterreich Feierlichkeiten brachte klimawandeln.at – die Klimaplattform des Landes NÖ die Aktion „Taten statt Worte“ zu Tage bei welcher wir unsere Baumspenden als Klima verbesserndes Projekt eingereicht hatten.

Unter den 370 eingebrachten Projekten schaffte es der OSCT beim Publikums-Voting unter die besten 100 und wurde somit am 14. Dezember zur Auszeichnungsfeier im Landhaus Niederösterreich eingeladen.

Dieser Termin wurde vom Ideengeber der Baumspenden Christian Backknecht sowie Thomas Tacke und seiner Frau Sissi und Werner Gfatter jun. wahrgenommen.

Die Auszeichnung selbst wurde im wichtigsten Raum der niederösterreichischen Landespolitik, dem Landtagssitzungssahl abgehalten und vom bekannten Moderator Andy Marek begleitet.

Dieser bewies eine ausdauernde Stimme, denn nicht nur wir sondern auch alle 99 übrigen Projekte wurden einzeln ausgerufen um anschließend ein Erinnerungsbild mit der Landeshauptfrau und ihrem Stellvertreter zu erhalten.

Eine Fachjury hat aus diesen 100 Projekten zu den 5 Kategorien: Private, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Betriebe und Vereine je einen Sieger ausgewählt. Diese wurden prämiert und mit einem Catering Gutschein belohnt.

Leider gehörten wir nicht zu den Hauptgewinnern und so gab es nur für unsere Vertreter bei der Veranstaltung ein Buffet, welches allerdings sehr mundete.

Da wir aber bei unseren Veranstaltungen und Clubabenden immer auch selbst gut versorgt sind und in der Regel ein zwar nicht ganz so feierliches aber dafür gemütlicheres Ambiente haben ist das aber denke ich leicht zu verkraften.

Wir freuen uns aber trotzdem, dass unsere Aktion beachtet und ausgezeichnet wurde und nehmen dies als Ansporn unseren bisher 11 Bäumen noch viele weitere folgen zu lassen.

Ohnehin wurde dieser Vorsatz ja gerade erst bei der Generalversammlung neu beschlossen und bekräftigt.


Den gesamten Bericht mit Bildern und einen Link zu den anderen Projekten seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

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Bericht von der 36. ordentlichen Generalversammlung 2022

am
Freitag den 25. November 2022

In diesem Jahr konnte die Generalversammlung nach den Corona-Jahren wieder wie üblich Ende November abgehalten werden und so kamen die Mitglieder und Sponsoren des OSCT zum oben genannten Termin um 18:00 im Schlossbräu Atzenbrugg zusammen.

Manche der Teilnehmer waren jedoch schon etwas früher nebenan im Schlosshof anzutrefen wo zeitgleich der Adventmarkt stattfand, welcher gemeinsam mit der gelungenen Deko im Schlossbräu auch der Generalversammlung eine vorweihnachtliche Stimmung verlieh.

Nach dem gemeinsamen Speisen vom reichlichen und schmackhaften Buffets eröffnete unser Präsident Manfred Schiemer um 20:00 offiziell die 36. ordentliche Generalversammlung des OSCT.

Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit folgte der einzige unfröhliche Punkt des Abends:

Eine würdevolle Gedenkminute für das kürzlich davor verstorbene langjährige Mitglied Gerhard Panek.
In Form seines Bildes und einer Kerze, vor allem aber in unseren Gedanken sollte dieser so noch einen letzten Abend mit uns teilen.

Erfreulicher jedoch war dafür der Bericht des Kassiers Thomas Tacke welcher eine Erhöhung des Kapitals bilanzierte aber auch die Zahlungsmoral unserer Mitglieder bedankte.

Im Gegenzug wurde aber auch der Kassier selbst durch die beiden Rechnungsprüfer für seine ordentliche Arbeit gelobt und anschließend gemeinsam mit den anderen Vorstandsmitgliedern entlastet.

In diesem Jahr gab es 2 Anträge, welche Einstimmig angenommen wurden:

  1. Die Gleichbehaltung des Mitgliedbeitrags (welcher zum ersten mal nicht vom Präsidenten alleine, sondern vom gesamten Vorstand eingebracht wurde)
  2. Die Fortführung der 2019 beschlossenen und dieses Jahr begonnen Baumspenden.
    Die Aktion zur Anteilnahme der Bekämpfung des Klimawandels wurde somit erneut bestätigt und durch unsere Ehrengäste die Familie/Gärtnerei Kraic sogar erweitert, da diese die Idee auch übernehmen wollen und zudem den Gewinn von bei Ihnen gekauften Bäumen für soziale Zwecke spenden. Hierfür hat der OSCT natürlich seine Unterstützung ausgesprochen.

Gemäß dem Protokoll wurde im Anschluss der Vorstand wieder ins Amt gewählt:

Vizepräsident: Werner Gfatter jun.
Kassier: Thomas Tacke
Stellvertreter/Vizekassier: Leopold Hagl
Schriftführung: Susanne Schiemer
Stellvertreter/Vizeschriftführung: Christian Schandl

und Manfred Schiemer
zum dadurch längstdienenden Präsidenten
(oder bessergesagt am öftest gewählten, denn durch die Pandemie hat er sich diese Ehrung 2 Jahre aufsparen müssen)

An anderer Stelle erwähnte Klaus Weismann (Gründungs- und damit längstes Mitglied) in einem Adventgruß, dass es Manfred zu verdanken ist, dass der Club nicht vor einigen Jahren restlos aufgelöst wurde.

Manfred sollte mit seinem Glauben an den Club Recht behalten, was sich durch den Titel als längstdienenden Präsidenten mehr als beweist.

Manfreds Vorschlag ist es auch zu Verdanken, dass ein neues Vorstandsmitglied ernannt wurde:

Christian Backknecht wurde vom Medienbeirat zum Vorstandsmitglied für Internetbetreuung und Ideenbringer befördert.

Zum Ende gab es noch einen kurzen Ausblick auf das neue Jahr und von Thomas Tacke noch eine kurze Information zur FIVA-ID-Card.
Außerdem wurden auch die neuen Clubkalender für 2023 verteilt, einzelne Mitglieder für ihre Beiträge bedankt sowie alle Mitglieder zur Mithilfe im nächsten Jahr ermutigt.

Besonderer Dank galt zum Ende noch unseren Ehrengästen Familie Umgeher (für die beiden Austro Tatra – Einsatz VW bei der Oldtimer Messe Tulln), Familie Kraic (Ehrenmitglied für die Baumspenden) und Hr. Hochenthanner (für die große Feier bei der Baumübergabe im Oktober).

Wie üblich wurde der Abend noch gemütlich verbracht und sich mit Weihnachts- und Neujahrswünschen verabschiedet.

Den gesamten Bericht und die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

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(Aus der VOZ:) Bericht zur Sternfahrt mit Baumspende bei der Firma Hochenthanner

am Mittwoch den 26.Oktober 2022

Unser Clubfreund und Oldtimer-Redaktuer Rene Sebestian hat am 27.10.2022 erfreulicherweise in seiner Virtuellen Oldtimer Zeitung – VOZ folgendes über unseren Club berichtet:

OSCT Sternfahrt –Baumpflanzung bei Fa. Hochenthanner
Rust im Tullnerfeld am Mittwoch, den 26. Oktober 2022:

Der Oldtimer und Sportwagen Club Tullnerfeld will mit solchen Taten den CO² Ausstoß der Oldtimer bei den Veranstaltungen entgegenwirken. Es ist bereits der elfte Baum der von der Gärtnerei KRAIC in A-3040 Neulengbach gepflanzt wurde. Die Fa. HOCHENTHANNER aus A-3451 Rust im Tullnerfeld hatte es ermöglicht auf seinem Firmengelände die Linde zu pflanzen. Auch bei dem nicht allzu guten Wetter kamen viele Mitglieder mit ihren Oldtimern zu der feierlichen Enthüllung. Um 14:00 Uhr begann man mit einigen Ansprachen und der Baum wurde enthüllt. Die Mitglieder haben den Baum symbolisch mit Sekt begossen.
Im Anschluss lud Hr. Hochenthanner zu einem ausgezeichneten warmen Buffet. Es wurde dann noch Kaffee und Kuchen gereicht.
Nach ausreichenden Plaudereien verabschiedete man sich in die Oldtimer – Winterpause.
Der OSCT hat mit dieser Aktion einen Beitrag zur Klimaneutralität beigetragen. Man kann solche Maßnahmen nur begrüßen und hoffen auf weitere Baumplanzungen.

R.S. 27.10.2022

Den Link zu Renes sowie unseren Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

 

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Bericht von der Saison-Abschluss-Busreise 2022

von Fr. 23. bis Mo. 26. September 2022

Nach einer durch Covid 19 erzwungenen Pause starteten am 23. September 22 bildungshungrige Oldtimerenthusiasten ( 7 Damen und 15 Herren) vom firmeneigenen Parkplatz der Fa. Mitterbauer die Bildungsreise nach Sinsheim, wo wir im Hotel Museum Sinsheim unsere Basis für weitere Aktivitäten legten. Bereits kurz nach der Abfahrt und auch auf der Rückfahrt konnten wir den gravierenden Unterschied zwischen den hausgemachten Leckereien der Backstuben Margarete und Gerti zu den in den div. Rasthäusern angebotenen Speisen „fühlen“. Nicht nur, dass der Qualitätsunterschied sofort zu erkennen war, so musste mancher Reisegast Aluminiumteile aus dem Hackbraten entfernen. Daher nochmals: HERZLICHEN DANK an die beiden Damen!  

 

Kurzum, wir kamen um ca. 16.30 Uhr im Hotel an und bezogen unsere Zimmer, die sich in einem sauberen und netten Zustand präsentierten. Manches Gruppenmitglied nützte die Zeit, um gleich das Museumsareal, das bis 18.00 Uhr geöffnet war, zu erkunden. So kam es dazu, dass sich bereits innerhalb kürzester Zeit ein Großteil der Bildungshungrigen unter den div. „Fliegern“ einfand. 

 

Das Abendessen – in Form eines Buffets – mundete. Die Speisen waren appetitlich angerichtet, die Auswahl ausgezeichnet. Desgleichen das Frühstücksbuffet. Hier fehlte es an nichts. Über kleine verrechnungstechnische Unstimmigkeiten mit dem Kellner wird seitens der betroffenen Reiseteilnehmer großzügig hinweggesehen.  

Am nächsten Tag brachte Präsident Manfred in seiner gewohnt souveränen Art den Fehler der Kassenbelegschaft schnell auf „Schiene“. Mit dem Kennwort „Mitterbauer“ erhielten alle Bildungshungrigen ihr ersehntes Ticket. Nun ging es los. Mancher entschied sich für den Außenbereich, andere wieder verschwanden in einer Halle. So waren plötzlich die Mitreisenden nicht mehr zu sehen.  

Nach dieser „Präambel“ möchte ich mich auf meine persönlichen Eindrücke fokussieren.

Als „alter“ Oldtimer- und Sportwagenfreund konzentrierte ich mich naturgemäß auf Exponate mit 4 Rädern. Dabei fiel wahrscheinlich nicht nur mir auf, dass viele Ausstellungsstücke teilweise Nummernschilder trugen. Ein Mitarbeiter teilte mir mit, dass einige voll funktionsfähige Leihgaben von Mitgliedern des Museumsvereins wären. Diese würden auch immer wieder bewegt werden. Als ich das erste Automobil, das Benz Dreirad erblickte, erinnerte ich mich spontan an Siegfried Marcus, der angeblich 1870 seinen ersten benzinbetriebenen Wagen gebaut haben soll. Wie auch immer, das Dreirad stammt aus dem Jahr 1886. Nebst einigen wirklich alten Vehikeln(z.B. Opel, Horch, Audi, Presto und Ford) entdeckte man eine große Anzahl Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse, wie Mercedes SS, Mercedes SSK, Mercedes 500 K, Mercedes 300 SL, Maybach und Bugatti.  

 
 
 
Den gesamten Bericht und die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag
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Bericht vom Old- und Youngtimertreff mit Fahrzeugpräsentation

am
Sonntag den 18. September 2022

Da uns am 21. August leider der Wetterbericht (wenn auch nicht umbedingt das wirkliche Wetter) dazu veranlasst hat die Präsentation und den Teilemarkt zu verschieben, fand das mittlerweile 3. jährliche „große Lumpazi“ dieses Jahr im September statt. Diesmal bei gutem Wetterbericht, aber wechselhaftem Wetter. Der Teilemarkt wurde daher nicht aufgebaut. Aber ansonsten ließen sich weder der OSCT als Veranstalter noch die 38 teilnehmenden Fahrzeuge die Stimmung verderben.

 

Spätestens bis zum Eintreffen hatte sich der September jedoch als zweiter April bewiesen. Während die einen den Oldtimer Zuhause gelassen haben, weil es bei Ihnen geschüttet hat, sind andere bei strahlendem Sonnenschein angereist.
 

In Hollenburg war der Himmel zu Beginn jedoch sonnig wenn auch mit ein paar Wolken bestückt, man hätte gedacht es ist noch Sommer…wenn nur der Wind nicht gewesen wäre.

Dieser war nämlich nicht nur sehr kühl sondern machte auch beim Aufstellen der Club-Fahne Schwierigkeiten. War gar nicht so leicht diese in die Höhe zu bekommen.

Und so konnte es ab 9:00 mit dem Eintreffen der Fahrzeuge beginnen.

Und wirklich wahr sogar Cabrios, Zweiräder und ein Traktor haben sich zu uns getraut.

Und so füllte sich der Platz in gewohntem Tempo.

Und pünktlich um 11:00 Uhr begann unser Vizepräsident Werner mit der Präsentation. Man könnte auch sagen pünktlich zum Regen…

 

 

Den gesamten Bericht und die Bilder seht ihr im „vollständigen Beitrag“.

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